Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht, Fachanwalt für Strafrecht Mathias Klose, Yorckstr. 22, 93049 Regensburg

Aktuelles aus der Kanzlei


In der Rubrik Aus der Kanzlei berichten wir aus unserer täglichen Arbeit in der Kanzlei. Im Mittelpunkt stehen erfolgreich abgeschlossene Mandate, bei denen wir unsere Mandantinnen und Mandanten in oft schwierigen Situationen begleiten und ihre rechtlichen Ansprüche durchsetzen konnten.

Die dargestellten Fälle geben Einblick in typische Fragestellungen unserer Praxis und zeigen, wie sozialrechtliche oder auch strafrechtliche Verfahren tatsächlich ablaufen – jenseits abstrakter Paragrafen. 


 

Sozialgericht Regensburg am 2.4.26: Volle Erwerbsminderungsrente erreicht

Erfolgreiche Klage gegen die DRV Bayern Süd – Unbefristete Erwerbsminderungsrente durchgesetzt

Unsere Mandantin litt an einem Tumor-Fatigue-Syndrom sowie an einer rezidivierenden depressiven Störung. Aufgrund dieser erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen bezog sie von der DRV Bayern Süd zunächst eine befristete Rente wegen Erwerbsminderung bis zum 30.11.2024. Trotz unverändert bestehender und weiterhin gravierender Beschwerden lehnte die Rentenversicherung den Weiterbewilligungsantrag jedoch ab. Nach Auffassung der Behörde sei unsere Mandantin wieder in der Lage, einer vollschichtigen Erwerbstätigkeit nachzugehen – eine Einschätzung, die weder von der Mandantin selbst noch von ihren behandelnden Fachärzten geteilt wurde.

WiWo-Beitrag von Mathias Klose: Urlaubsanspruch bei Pflege Angehöriger

Viele Angehörige kennen diese Situation: Man organisiert Arzttermine, spricht mit Pflegediensten oder klärt rechtliche Angelegenheiten – und opfert dafür den eigenen Urlaub. Die gute Nachricht ist: Der Gesetzgeber hat solche Fälle durchaus im Blick. Die schlechte: Ein pauschaler Anspruch auf „Sonderurlaub“ besteht nicht.  Mehr zum Thema Urlaubsanspruch im Falle der Pflege von Angehörigen erfahren Sie von Fachanwalt für Sozialrecht Mathias Klose in der kommenden Ausgabe der Wirtschaftswoche.

Pflegegrad erfolgreich erhöht: Von Pflegegrad 2 auf 3

Die zutreffende Einstufung in einen Pflegegrad ist für Betroffene von zentraler Bedeutung. Sie entscheidet darüber, welche Leistungen aus der Pflegeversicherung tatsächlich in Anspruch genommen werden können – und damit auch über Lebensqualität und Entlastung im Alltag. Ein aktueller Fall aus unserer Beratungspraxis zeigt, wie wichtig eine sorgfältige rechtliche Begleitung im Verfahren sein kann.
GdB 50 und Merkzeichen H bei Asperger-Syndrom - erfolgreicher Widerspruch

Asperger-Syndrom: GdB nach Widerspruch auf 50 erhöht

Die Feststellung des Grades der Behinderung (GdB) ist für betroffene Familien von erheblicher Bedeutung – nicht nur im Hinblick auf Nachteilsausgleiche, sondern auch für die tatsächliche gesellschaftliche Teilhabe. Umso wichtiger ist eine zutreffende Bewertung der gesundheitlichen Einschränkungen im Einzelfall. In einem aktuellen Fall konnten wir für unseren Mandanten, der u.a. am Asperger-Syndrom leidet, im Widerspruchsverfahren eine deutliche Verbesserung erreichen.
SG Schleswig spricht unserem Mandanten EM-Rente zu

Erfolgreich zur Erwerbsminderungsrente – trotz komplexer Krankheitslage

Mit Gerichtsbescheid vom 17.03.2026 (Az. S 20 R 34/24) hat das Sozialgericht Schleswig unserem Mandanten eine Rente wegen Erwerbsminderung zugesprochen – gegen den ursprünglichen ablehnenden Bescheid der Deutschen Rentenversicherung. Der Fall zeigt exemplarisch, wie entscheidend eine fundierte medizinische und rechtliche Aufarbeitung gerade bei komplexen Krankheitsbildern ist.

Untätigkeitsklage gegen die DRV: Behörde räumt eigenes Fehlverhalten ein

Es kommt nicht häufig vor, dass eine Behörde im gerichtlichen Verfahren (SG Detmold - S 28 R 344/26) derart klare Worte wählt. In einem aktuellen Verfahren wegen einer Erwerbsminderungsrente hat die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Westfalen in ihrer Klageerwiderung zu einer durch uns erhobenen Untätigkeitsklage ausdrücklich erklärt: „… wird seitens der Deutschen Rentenversicherung Westfalen eingeräumt, dass für die Untätigkeit kein zureichender Grund vorlag.“ Deutlicher lässt sich behördliches Fehlverhalten kaum formulieren.
StA Regensburg stellt Ermittlungsverfahren gegen Mandant von RA Klose wegen Bedrohung ein

Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der Bedrohung eingestellt

Viele Betroffene sind verunsichert, wenn sie Post von der Polizei oder Staatsanwaltschaft erhalten. Die Mitteilung, dass gegen sie ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde, wird häufig als Vorstufe zu einer Verurteilung verstanden. In der Praxis zeigt sich jedoch immer wieder: Ein Ermittlungsverfahren bedeutet noch lange nicht, dass tatsächlich eine Straftat nachgewiesen werden kann. Ein aktueller Fall aus unserer Praxis verdeutlicht das sehr gut.

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