Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht, Fachanwalt für Strafrecht Mathias Klose, Yorckstr. 22, 93049 Regensburg

Aktuelles aus der Kanzlei


In der Rubrik Aus der Kanzlei berichten wir aus unserer täglichen Arbeit in der Kanzlei. Im Mittelpunkt stehen erfolgreich abgeschlossene Mandate, bei denen wir unsere Mandantinnen und Mandanten in oft schwierigen Situationen begleiten und ihre rechtlichen Ansprüche durchsetzen konnten.

Die dargestellten Fälle geben Einblick in typische Fragestellungen unserer Praxis und zeigen, wie sozialrechtliche oder auch strafrechtliche Verfahren tatsächlich ablaufen – jenseits abstrakter Paragrafen. 


 

Pflegegrad erfolgreich erhöht: Von Pflegegrad 2 auf 3

Die zutreffende Einstufung in einen Pflegegrad ist für Betroffene von zentraler Bedeutung. Sie entscheidet darüber, welche Leistungen aus der Pflegeversicherung tatsächlich in Anspruch genommen werden können – und damit auch über Lebensqualität und Entlastung im Alltag. Ein aktueller Fall aus unserer Beratungspraxis zeigt, wie wichtig eine sorgfältige rechtliche Begleitung im Verfahren sein kann.
SG Schleswig spricht unserem Mandanten EM-Rente zu

Erfolgreich zur Erwerbsminderungsrente – trotz komplexer Krankheitslage

Mit Gerichtsbescheid vom 17.03.2026 (Az. S 20 R 34/24) hat das Sozialgericht Schleswig unserem Mandanten eine Rente wegen Erwerbsminderung zugesprochen – gegen den ursprünglichen ablehnenden Bescheid der Deutschen Rentenversicherung. Der Fall zeigt exemplarisch, wie entscheidend eine fundierte medizinische und rechtliche Aufarbeitung gerade bei komplexen Krankheitsbildern ist.
Durchsuchung wegen vermeintlichen Drogenhandels – Verfahrenseinstellung

Durchsuchung wegen vermeintlichen Drogenhandels – Verfahren eingestellt

Hausdurchsuchungen gehören zu den einschneidendsten Maßnahmen im Strafverfahren. Für die Betroffenen bedeuten sie nicht nur einen erheblichen Eingriff in ihre Privatsphäre, sondern häufig auch eine erhebliche psychische Belastung. Ein aktueller Fall aus unserer Praxis zeigt einmal mehr, dass sich ein besonnenes Vorgehen und die konsequente Wahrnehmung der Beschuldigtenrechte auszahlen können.   Der Vorwurf: Handeltreiben mit Betäubungsmitteln Gegen unseren Mandanten, der von Rechtsanwalt Mathias Klose (Fachanwalt für Strafrecht und für Sozialrecht) verteidigt wurde, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln geführt. Grundlage hierfür waren Auswertungen von Mobiltelefonen anderer Beschuldigter aus einem separaten Ermittlungsverfahren. Nach Auffassung der Ermittlungsbehörden sollte unser Mandant seit mindestens April 2023 einen „schwunghaften Handel mit Betäubungsmitteln oder anderen verbotenen berauschenden Mitteln“ betrieben haben. In dem Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Regensburg wurde daher die Durchsuchung der Wohnung unseres Mandanten sowie die Sicherstellung zahlreicher Gegenstände angeordnet, darunter insbesondere:
StA Regensburg stellt Ermittlungsverfahren gegen Mandant von RA Klose wegen Bedrohung ein

Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der Bedrohung eingestellt

Viele Betroffene sind verunsichert, wenn sie Post von der Polizei oder Staatsanwaltschaft erhalten. Die Mitteilung, dass gegen sie ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde, wird häufig als Vorstufe zu einer Verurteilung verstanden. In der Praxis zeigt sich jedoch immer wieder: Ein Ermittlungsverfahren bedeutet noch lange nicht, dass tatsächlich eine Straftat nachgewiesen werden kann. Ein aktueller Fall aus unserer Praxis verdeutlicht das sehr gut.
Sozialgericht Köln:AOK Rheinland/Hamburg muss die Behandlung mit Olaparib (Lynparza) und Pembrolizumab (Keytruda) übernehmen

Sozialgericht verpflichtet Krankenkasse zur vorläufigen Kostenübernahme einer personalisierten Krebstherapie

Mit Beschluss vom 26.02.2026 (S 24 KR 82/26 ER) hat das Sozialgericht Köln im Wege der einstweiligen Anordnung AOK Rheinland/Hamburg verpflichtet, unserem Mandanten vorläufig die Behandlung mit Olaparib (Lynparza) und Pembrolizumab (Keytruda) einschließlich der erforderlichen Labor- und Materialkosten zu finanzieren. Die Entscheidung betrifft einen hochkomplexen, medizinisch wie rechtlich außergewöhnlichen Sachverhalt und unterstreicht die Bedeutung des verfassungsrechtlich garantierten effektiven Rechtsschutzes bei lebensbedrohlichen Erkrankungen.

Strafmaßverteidigung im Berufungsverfahren: Erfreuliches Ergebnis vor dem LG Regensburg

Die Schnittstelle zwischen Strafrecht und Sozialrecht ist seit vielen Jahren ein besonderer Schwerpunkt unserer Kanzlei. Diese Kombination ist keineswegs alltäglich: Mathias Klose ist sowohl Fachanwalt für Strafrecht als auch Fachanwalt für Sozialrecht. Gerade bei Vorwürfen nach § 266a StGB – dem Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt – zeigt sich regelmäßig, wie eng beide Rechtsgebiete miteinander verwoben sind. Die sozialrechtlichen Grundlagen sind häufig entscheidend für die strafrechtliche Bewertung. Dass diese Doppelqualifikation in der Praxis einen Unterschied machen kann, zeigt ein aktueller Fall aus unserer Kanzlei.

Kanzlei

Rechtsanwaltskanzlei Klose
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93049 Regensburg

Telefon: 0941 307 44 55 0
Telefax: 0941 307 44 55 1

Email: kanzlei@ra-klose.com
Web: www.ra-klose.com 

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Freitag: 8.30 - 13.00 h

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Anwälte

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Fachanwalt für Sozialrecht
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Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

 

* angestellter Rechtsanwalt   ** freier Mitarbeiter

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