Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht, Fachanwalt für Strafrecht Mathias Klose, Yorckstr. 22, 93049 Regensburg

Aktuelles aus der Kanzlei


In der Rubrik Aus der Kanzlei berichten wir aus unserer täglichen Arbeit in der Kanzlei. Im Mittelpunkt stehen erfolgreich abgeschlossene Mandate, bei denen wir unsere Mandantinnen und Mandanten in oft schwierigen Situationen begleiten und ihre rechtlichen Ansprüche durchsetzen konnten.

Die dargestellten Fälle geben Einblick in typische Fragestellungen unserer Praxis und zeigen, wie sozialrechtliche oder auch strafrechtliche Verfahren tatsächlich ablaufen – jenseits abstrakter Paragrafen. 


 

Rentenbescheid der DRV Bund: Unbefristete EM-Rente

Erfolgreicher Widerspruch: DRV hebt Rentenbefristung auf

Nicht nur die vollständige Ablehnung einer Erwerbsminderungsrente kann mit einem Widerspruch angegriffen werden. Auch gegen die Art und den Umfang der Bewilligung lohnt sich häufig ein genauer Blick. Das zeigt ein aktuelles Verfahren aus unserer Kanzlei besonders deutlich. Die Deutsche Rentenversicherung Bund hatte unserer Mandantin zunächst mit Bescheid vom 03.06.2025 lediglich eine befristete Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung bewilligt. Nach Durchführung des Widerspruchsverfahrens gewährte die DRV Bund mit Bescheid vom 29.04.2026 schließlich eine unbefristete Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung.
Beitrag von RA Klose in der Wiwo in Kürze: Erbschaft und Sozialhilfe

Erbe ausschlagen, um das Sozialamt zu umgehen? – Beitrag in der Wirtschaftswoche von Mathias Klose

Rechtsanwalt Mathias Klose gehört schon seit einigen Jahren zu den "Wiwo-Coaches" und beantwortet in dieser Funktion Leserfragen aus dem Sozialrecht. In Kürze erscheint ein sehr interessanter und praxisrelevanter Beitrag von Mathias Klose zum Thema Erbe und Sozialhilfe.  Kann man Vermögen „retten“, indem man ein Erbe ausschlägt – etwa wenn ein Elternteil im Pflegeheim lebt und Sozialhilfe bezieht? Diese Frage begegnet mir in der Praxis immer wieder. Die Überlegung dahinter ist nachvollziehbar: Wenn das Erbe direkt an die Kinder geht, könnte es doch dem Zugriff des Sozialamts entzogen sein. Oder?
AG Regensburg: "Der Haftbefehl des Amtsgerichts Regensburg vom 25.02.2026, Az. III Gs 164/26 jug, wird ersetzt durch einen Unterbringungsbefehl gem. § 72 Abs. 4 S. 2 JGG. Es wird die Unterbringung des Beschuldigten im Berufsbildungswerk Abensberg angeordnet, §§ 71 Abs. 2, 72 Abs. 4 S. 2 JGG."

AG Regensburg - Untersuchungshaft vermieden

Für Jugendliche und Heranwachsende stellt die Untersuchungshaft regelmäßig eine besonders gravierende Belastung dar. Die plötzliche Inhaftierung, die Trennung vom sozialen Umfeld und die Konfrontation mit dem Justizvollzug können gerade bei jungen Menschen erhebliche Auswirkungen auf die weitere persönliche Entwicklung haben. Der Gesetzgeber hat deshalb im Jugendstrafrecht besondere Schutzmechanismen vorgesehen. Einer davon ist die Möglichkeit, Untersuchungshaft unter bestimmten Voraussetzungen durch eine geeignete Unterbringung zu ersetzen. Von genau dieser Möglichkeit konnte in einem aktuellen Verfahren erfolgreich Gebrauch gemacht und die weitere U-Haft für einen Mandanten von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Mathias Klose vermieden werden.
Einsatz von KI in der anwaltlichen Praxis – Erkenntnisse aus dem Online-Salon der davit AG IT-Recht und AG Sozialrecht im DAV

Einsatz von KI in der juristischen Praxis – Erkenntnisse aus dem Online-Salon der davit AG IT-Recht

Am 30. April 2026 hatten wir die Gelegenheit, an einer spannenden Fortbildungsveranstaltung zum Thema „Einsatz von KI“ teilzunehmen. Der Online-Salon, organisiert von der davit (AG IT-Recht) gemeinsam mit der AG Sozialrecht im Deutschen Anwaltverein, bot in kompakter Form wertvolle Einblicke in die praktische Nutzung generativer KI im juristischen Alltag. Referent war Robin Lee, der eindrucksvoll darlegte, welches Potenzial KI-gestützte Anwendungen bereits heute für Kanzleien und Rechtsabteilungen entfalten können.   Relevanz generativer KI für Juristinnen und Juristen Zum Einstieg wurde deutlich: Generative KI ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern ein konkretes Werkzeug für den Berufsalltag. Ob bei der Erstellung von Schriftsätzen, der Strukturierung komplexer Sachverhalte oder der ersten rechtlichen Einordnung – KI kann Arbeitsprozesse erheblich beschleunigen und effizienter gestalten. Dabei wurde auch klar: KI ersetzt keine juristische Expertise, sondern ergänzt sie. Der Mehrwert entsteht dort, wo Fachwissen und technologische Unterstützung sinnvoll kombiniert werden.
BAföG-Rückforderung um 82% reduziert

Studierendenwerk reduziert Forderung deutlich - Erfolg im Widerspruchsverfahren

Für viele Studierende ist BAföG die finanzielle Grundlage ihres Studiums. Umso belastender ist es, wenn nach einer zunächst bewilligten Förderung plötzlich ein Bescheid ergeht, wonach kein Anspruch bestanden haben soll – verbunden mit einer erheblichen Rückforderung. Genau dies erlebte unsere Mandantin, eine Psychologiestudentin.  
GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer ist auch ohne Handelsregistereintrag selbständig

Geschäftsführer ohne Handelsregistereintrag: DRV lenkt vor dem SG Regensburg ein

In einem aktuellen Verfahren vor dem Sozialgericht Regensburg (Az. S 11 BA 43/23) konnten wir für unsere Mandantin – eine GmbH – einen wichtigen Erfolg im Streit mit der Deutschen Rentenversicherung Bund erzielen. Streitgegenstand war – wie so häufig – die sozialversicherungsrechtliche Einordnung eines Gesellschafter-Geschäftsführers.
SG Regensburg - Pflegegrad 2 bei ME/CFS erreicht

Pflegegrad 2 bei ME/CFS durchgesetzt – Sozialgericht Regensburg stärkt Rechte von Betroffenen

Die Zahl der Mandate im Zusammenhang mit Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatigue-Syndrom (ME/CFS) nimmt in unserer Praxis spürbar zu. Die Erkrankung ist komplex, in ihrer Ausprägung oft schwer zu erfassen und wird im sozialrechtlichen Kontext noch immer nicht durchgehend zutreffend bewertet. Umso bedeutsamer sind gerichtliche Entscheidungen, die die tatsächlichen Einschränkungen der Betroffenen angemessen berücksichtigen. Mit Urteil vom 23.04.2026 (Az. S 2 P 17/24) hat das Sozialgericht Regensburg einer von uns vertretenen Mandantin Leistungen nach Pflegegrad 2 zugesprochen.

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