Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht, Fachanwalt für Strafrecht Mathias Klose, Yorckstr. 22, 93049 Regensburg

Aktuelles aus der Kanzlei


In der Rubrik Aus der Kanzlei berichten wir aus unserer täglichen Arbeit in der Kanzlei. Im Mittelpunkt stehen erfolgreich abgeschlossene Mandate, bei denen wir unsere Mandantinnen und Mandanten in oft schwierigen Situationen begleiten und ihre rechtlichen Ansprüche durchsetzen konnten.

Die dargestellten Fälle geben Einblick in typische Fragestellungen unserer Praxis und zeigen, wie sozialrechtliche oder auch strafrechtliche Verfahren tatsächlich ablaufen – jenseits abstrakter Paragrafen. 


 

Sozialgericht Regenburg: Vergleich über GdB-Höhe - 50

Erfolg vor dem Sozialgericht: GdB 50 anerkannt

Gute Nachrichten aus einem Verfahren vor dem Sozialgericht Regensburg: Für unseren Mandanten konnte im Klageverfahren ein Grad der Behinderung (GdB) von 50 erreicht werden. Die Behörde hatte zuvor nur einen GdB von 40 festgestellt. Nach unserer Klage kam es im Gerichtstermin (Az. S 6 SB 272/26) vor der 6. Kammer der Sozialgerichts Regensburg zu einer Einigung: Der Beklagte, der Freistaat Bayern, vertreten durch das ZBFS, erkannte schließlich einen GdB von 50 an.
Erwerbsminderungsrente: Widerspruchsverfahren wird zum Chaos

DRV - Wenn die Rentenbegutachtung zur Farce wird

Erst monatelange Verzögerungen, dann ein nicht mitgeteilter Gutachtertermin und schließlich eine Entscheidung nach Aktenlage. Was wir in einem aktuellen Verfahren wegen Erwerbsminderungsrente erleben mussten, lässt uns einigermaßen fassungslos zurück.   Dass Verfahren bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) mitunter sehr lange dauern, ist leider nichts Neues. Auch dass medizinische Begutachtungen nicht immer reibungslos organisiert werden, gehört zu unserem anwaltlichen Alltag. Was sich die DRV Bund in einem aktuellen Mandat geleistet hat, ist allerdings selbst für uns bemerkenswert.
RA Falke aus der Kanzlei Klose hat sich im Bereich des SGB VII fortgebildet

Aktuelle Entwicklungen im Berufskrankheitenrecht: Rechtsanwalt Christian Falke bildet sich fort  

  Berufskrankheiten, Long-Covid und psychische Belastungen am Arbeitsplatz: Das Recht der gesetzlichen Unfallversicherung (SGB VII) entwickelt sich stetig weiter. Um unsere Mandantinnen und Mandanten auch bei komplexen sozialrechtlichen Fragestellungen kompetent vertreten zu können, setzt unsere Kanzlei auf kontinuierliche anwaltliche Fortbildung.

ME/CFS, Long COVID und Post-COVID: Aktuelle Fachliteratur im Blick

Erkrankungen wie ME/CFS, Long COVID und Post-COVID gewinnen auch in der sozialrechtlichen Praxis zunehmend an Bedeutung. Immer häufiger beschäftigen uns in unserer Kanzlei Mandate, bei denen die gesundheitlichen Folgen dieser Erkrankungen und ihre sozialrechtliche Bewertung im Mittelpunkt stehen.  Gerade angesichts der medizinischen und rechtlichen Komplexität dieser Krankheitsbilder ist es uns wichtig, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und Entwicklungen in der Rechtsprechung aufmerksam zu verfolgen. Denn eine fundierte sozialrechtliche Beratung und Vertretung setzt voraus, auch die medizinischen Hintergründe und den aktuellen Stand der fachlichen Diskussion zu kennen. 
Staatsanwaltschaft Landshut stelle Ermittlungsverfahren wegen BAföG-Betrugs ein

Ermittlungsverfahren wegen angeblichen BAföG-Betrugs eingestellt – Staatsanwaltschaft folgt Verteidigung

Unsere Kanzlei hat in einem aktuellen Strafverfahren erreicht, dass ein gegen unsere Mandantin geführtes Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Betrugs gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt wurde. Die Staatsanwaltschaft sah nach Prüfung unserer Einlassung keinen hinreichenden Tatverdacht. Die Mandantin wurde im Ermittlungsverfahren verteidigt von Rechtanwalt Mathias Klose, Fachanwalt für Sozialrecht und Fachanwalt für Strafrecht.
Doch keine Mitwirkungspflichtverletzung nach Arbeitsunfall

Erfolg im Widerspruchsverfahren gegen die Einstellung der Verletztengeldzahlung

In einem aktuellen Mandat konnte unsere Kanzlei erreichen, dass die Berufsgenossenschaft eine fehlerhafte Entscheidung zur Einstellung der Verletztengeldzahlung vollständig zurückgenommen hat. Unser Mandant hatte nach einem anerkannten Arbeitsunfall Verletztengeld erhalten. Die Berufsgenossenschaft stellte die Zahlung jedoch zum 15.3.26 mit der Begründung ein, es habe eine Verletzung von Mitwirkungspflichten vorgelegen. Gegen diesen Bescheid haben wir fristgerecht Widerspruch eingelegt und ausführlich dargelegt, dass die rechtlichen Voraussetzungen für eine solche Leistungsversagung (§§ 60 ff. SGB I) nicht vorlagen.

Kanzlei

Rechtsanwaltskanzlei Klose
Yorckstr. 22
93049 Regensburg

Telefon: 0941 307 44 55 0
Telefax: 0941 307 44 55 1

Email: kanzlei@ra-klose.com
Web: www.ra-klose.com 

Montag - Donnerstag: 8.30 - 17.00 h
Freitag: 8.30 - 13.00 h

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Fachanwalt für Sozialrecht
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Fachanwalt für Arbeitsrecht
Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

 

* angestellter Rechtsanwalt   ** freier Mitarbeiter

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